Klagenfurt
Feldkirchner Straße 140
9020 Klagenfurt am Wörthersee
pts.maker ist die Krankentransport-Software der Anexia Digital Engineering GmbH. Wir entwickeln Software für Bedarfsverkehr, Mikro-ÖV, Rufbusse, Krankentransporte und Fahrdienste und begleiten Gemeinden, Verkehrsbetriebe, Transportunternehmen und Gesundheitseinrichtungen von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb. Hinter der Plattform steht kein ferner Konzern, sondern ein Team von mehr als 40 eigenen Entwicklerinnen und Entwicklern in Klagenfurt, Graz, Wien und Karlsruhe.
Wir sind Teil der Anexia Gruppe, die 2006 in Klagenfurt gegründet wurde und heute Softwareentwicklung, Cloud und Rechenzentrumsbetrieb unter einem Dach vereint. Diese Verbindung macht uns in unserem Markt besonders. Wir entwickeln die Software selbst, wir betreiben sie in Rechenzentren der Gruppe, und wir passen sie an, wenn ein Kunde etwas braucht, das es so noch nicht gibt.
Die Anexia Digital Engineering GmbH ist innerhalb der Anexia Gruppe auf digitale Produkte und individuelle Softwareentwicklung spezialisiert. Neben pts.maker entwickeln wir Lösungen für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber, die ihre Prozesse digitalisieren wollen, vom Kundenportal über mobile Apps bis zur Integration komplexer Systemlandschaften.
Die Zugehörigkeit zur Anexia Gruppe gibt uns Stabilität und Möglichkeiten, die ein kleines Softwarehaus allein nicht hätte. Rechenzentren in Wien und Nürnberg, erfahrene Teams für Cloud und Betrieb, zertifizierte Prozesse für Informationssicherheit und Qualität. Gleichzeitig bleiben wir so nah an unseren Kunden, wie es für Projekte im Verkehr und im Gesundheitswesen nötig ist.
Unsere Software entsteht nicht bei Subunternehmern in Übersee, sondern in unseren eigenen Teams in Klagenfurt, Graz, Wien und Karlsruhe. Mehr als 40 Entwicklerinnen und Entwickler arbeiten an Backend, Web, mobilen Apps, Schnittstellen und Algorithmen. Dazu kommen mathematische Fachleute, Designerinnen und Designer für User Experience sowie Teams für Projektleitung und Support.
Für unsere Kunden hat das einen einfachen Vorteil. Wer bei uns anruft, spricht mit Menschen, die die Software kennen, weil sie sie selbst gebaut haben. Fragen zur Disposition beantwortet jemand, der am Dispositionskern mitentwickelt hat. Wünsche für neue Funktionen landen direkt bei dem Team, das sie umsetzen kann. Und die Standorte in Österreich und Deutschland bedeuten kurze Wege zu Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum.
Unser Schwerpunkt liegt auf Software für Mobilität und Logistik. Mit maas.maker betreiben Gemeinden und Verkehrsunternehmen Bedarfsverkehre, Rufbusse, Anrufsammeltaxis und Mikro-ÖV-Angebote, und Transportunternehmen organisieren Krankentransporte, Fahrdienste und Shuttles. Wir kennen die Abläufe dieser Branchen aus vielen Projekten, von der Förderlogik für Mikro-ÖV in den Bundesländern über die Einbindung in die Verkehrsauskunft Österreich bis zur Abrechnung von Krankentransporten mit dem ÖGK-Distanzanzeiger.
Beispiele aus der Praxis sind Bedarfsverkehre wie der Malibus im Lieser- und Maltatal, der Rufbus Feldkirchen, der Rufbus RUDI im Unteren Drautal oder RufZu in St. Veit. Weitere Projekte finden Sie bei den Referenzen und den Fallbeispielen von maas.maker. Einen Überblick geben die Seiten zur Bedarfsverkehr-Software und zur Krankentransport Software.
Gute Disposition ist Mathematik. Welche Fahrten lassen sich bündeln, welches Fahrzeug übernimmt welchen Auftrag, wie werden Dienste so geplant, dass Personal und Fahrzeuge optimal eingesetzt sind? Den Dispositionskern von pts.maker haben wir selbst entwickelt und erweitern ihn laufend. Innerhalb der Anexia Gruppe gibt es mit der Hex GmbH zudem ein Team, das auf mathematische Optimierung für Verkehr, Logistik und Industrie spezialisiert ist. Mehr über deren Arbeit erfahren Sie auf hex-solutions.com.
Diese Kombination aus Produktentwicklung und Optimierungsexpertise macht es möglich, auch anspruchsvolle Planungsaufgaben zu lösen, etwa die gemeinsame Planung von Schülerverkehr und Bedarfsverkehr, die Dienstplanung mit künstlicher Intelligenz oder die Disposition großer Flotten. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt der Beitrag zur KI-gestützten Dienstplanung und Disposition.
Keine zwei Projekte sind gleich. Eine Gemeinde im Gebirge braucht andere Regeln als ein Verkehrsverbund in der Stadt, ein Krankentransportunternehmen andere Abläufe als ein Shuttle für ein Gewerbegebiet. pts.maker ist deshalb vollständig parametrisierbar und lässt sich an sehr unterschiedliche Anforderungen anpassen, ohne dass für jedes Projekt eine neue Software entstehen muss.
Wo die Standardplattform nicht reicht, entwickeln wir individuell weiter. Neue Funktionen, spezielle Abrechnungslogiken, eigene Oberflächen oder die Anbindung besonderer Systeme setzen wir mit unseren eigenen Teams um. Manche Funktionen, die heute allen Kunden zur Verfügung stehen, sind aus solchen Projekten entstanden. Wie wir individuelle Entwicklungen angehen, beschreibt die Seite zur Softwareentwicklung von maas.maker.
Mobilitätssoftware muss mit vielen anderen Systemen sprechen. Mit der Verkehrsauskunft Österreich für die Umstiege auf den öffentlichen Verkehr, mit dem ÖGK-Distanzanzeiger für die korrekte Abrechnung von Krankentransporten, mit Fahrplandaten im GTFS-Format, mit ERP-Systemen wie Odoo, mit Zahlungsanbietern, Krankenhausinformationssystemen und Leitstellen. Die Integration solcher Systeme gehört zu unseren Kernkompetenzen.
Wir bauen Schnittstellen so, dass sie stabil laufen, sicher sind und sich später erweitern lassen. Für individuelle Anbindungen steht eine REST-API zur Verfügung. Mehr dazu auf der Seite zu Schnittstellen und API.
Wer Software für den öffentlichen Verkehr und das Gesundheitswesen entwickelt, trägt Verantwortung für Daten, Verfügbarkeit und Qualität. Die Anexia Gruppe ist nach ISO 9001 für Qualitätsmanagement, ISO 27001 für Informationssicherheit, ISO 27701 für Datenschutz und ISO 14001 für Umweltmanagement zertifiziert. Der Geltungsbereich umfasst laut Anexia unter anderem Softwareentwicklung, IT-Services und den Betrieb der Rechenzentren. Die Zertifikate werden regelmäßig durch externe Prüfer bestätigt.
Für unsere Kunden bedeutet das, dass Qualität und Sicherheit nicht vom Einsatz einzelner Personen abhängen, sondern in Prozessen verankert sind. Die Zertifikate können bei Ausschreibungen und Lieferantenbewertungen vorgelegt werden. Mehr dazu auf der Seite zu Sicherheit und Hosting.
Gemeinden, Verkehrsbetriebe und Gesundheitseinrichtungen verarbeiten Daten ihrer Bürgerinnen, Bürger und Patienten. Sie müssen wissen, wo diese Daten liegen und wer darauf Zugriff hat. pts.maker wird in Rechenzentren der Anexia Gruppe in Wien oder Nürnberg betrieben, also in der Europäischen Union und von einem Unternehmen mit Sitz in Österreich. Entwicklung, Betrieb und Support kommen aus einer Hand, ohne Abhängigkeit von außereuropäischen Plattformen.
Digitale Souveränität heißt für uns auch, dass Kunden die Kontrolle über ihre Daten behalten. Die Daten gehören dem Aufgabenträger oder Betreiber, und wir unterstützen dabei, sie in offenen Formaten bereitzustellen.
Wir arbeiten agil. Das heißt, wir entwickeln in kurzen Zyklen, zeigen früh Ergebnisse und holen regelmäßig Rückmeldungen unserer Kunden ein. Statt ein Projekt monatelang im Verborgenen zu planen und am Ende etwas zu liefern, das nicht mehr zu den Anforderungen passt, verbessern wir die Lösung Schritt für Schritt gemeinsam mit den Menschen, die sie später nutzen. Die Plattform wird in festen Releasezyklen weiterentwickelt, sodass alle Kunden laufend von Verbesserungen profitieren.
Genauso wichtig ist uns die Art, wie wir miteinander reden. Wir kommunizieren offen und auf Augenhöhe, mit Bürgermeisterinnen, Disponenten, Geschäftsführern und Fahrern gleichermaßen. Wenn etwas nicht geht, sagen wir das. Wenn wir einen besseren Weg sehen, schlagen wir ihn vor. Und wenn ein Kunde eine Idee hat, nehmen wir sie ernst. Diese Haltung ist in der Zusammenarbeit mit Gemeinden und Verkehrsunternehmen gewachsen, und sie prägt jedes Projekt, das wir umsetzen.
Wir entwickeln an vier Standorten in Österreich und Deutschland. In Klagenfurt am Wörthersee finden Sie uns in der Feldkirchner Straße 140, in Graz am Karmeliterplatz 4c und in Wien in der Vorgartenstraße 206B. Dazu kommt unser Entwicklungsstandort in Karlsruhe, Emmy-Noether-Straße 10, 76131 Karlsruhe.
Feldkirchner Straße 140
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Karmeliterplatz 4c
8010 Graz
Vorgartenstraße 206B
1020 Wien
Emmy-Noether-Straße 10
76131 Karlsruhe
| Unternehmen | Anexia Digital Engineering GmbH, Teil der Anexia Gruppe |
|---|---|
| Entwicklung | Mehr als 40 eigene Entwicklerinnen und Entwickler |
| Standorte | Klagenfurt, Graz, Wien und Karlsruhe |
| Schwerpunkte | Bedarfsverkehr, Mikro-ÖV, Krankentransport, Logistik, individuelle Softwareentwicklung, Schnittstellenintegration |
| Zertifizierungen der Gruppe | ISO 9001, ISO 27001, ISO 27701, ISO 14001 |
| Hosting | Anexia Rechenzentren in Wien oder Nürnberg |
| Arbeitsweise | Agil, offen, auf Augenhöhe |
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